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der 6. EvolutionsSprung

der neue Mensch

Die Menschenrassen
Der Mensch wird in 3 Rassen eingeteilt. Neben der Haut-, Haar- und Augenfarbe (Komplex der Pigmentierung) sind bestimmte Körper-, Kopf- und Gesichtsformen sowie physiologischen Parameter wie Wärmeregulation und Blutmerkmale ausschlagebend. Die Hautfarbe zeigt eine deutliche Beziehung zur Stärke der UV-Bestrahlung; sie ist in lichtreichen Gegenden dunkel (Schutz vor UV-Strahlung) und in lichtärmeren Gegenden hell, um ausreichende Bildung von Vitamin D zu gewährleisten.
Ihre typologischen Kategorien sind: die Europiden, die Mongoliden und die Negriden. Einige möchten noch grundlegend eine 4. Formengruppe hinzufügen: die Indianiden. Hinzu kommen weitere Untergruppen wie die Australiden, die afrikanischen und asiatischen Pygmiden sowie die Polynesiden.
Die Ungarn oder Magyaren gehören im Gegensatz zu Berbern, Armeniern und Kelten nicht zum europiden, sondern zum mongoliden Stamm. Die im Norden der Sahara in Marokko und Algerien beheimateten Berber zählen zum hamitosemitischen Zweig der europiden Völkergruppe, die Armenier und die Kelten zu deren indoeuropäischem Zweig.
Enstanden sind sie alle durch Isolation, Mutation und Selektion beziehungsweise Anpassung. Zwischen den Menschen bestehen keine biologischen Kreuzungsschranken. Im Gegenteil: Hohe Mobilität und und eine weitgehende Unabhängigkeit gegenüber Klima und Ernährungsbasis hat zu relativ starker Durchmischung der einzelnen Kategorien geführt.
Die Mongoliden sind als größte Subspezie des homo sapiens und fast in ganz Asien (ausser Vorderasien und Vorderindien) sowie in Amerika verbreitet. Die Europiden lebten ursprünglich in Europa, Nordafrika, Vorderasien, Indien und Teilen des pazifischen Raumes und sind heute durch die koloniale Expansion der europäischen Völker auch auf den übrigen Kontinenten verbreitet. Wichtigstes Merkmal der Europiden ist die geringe Pigmentierung der Haut. Die Negriden sind in Afrika südlich der Sahara, Südindien und Südostasien und durch Verpflanzung im Rahmen des Sklavenhandels auch in Amerika ansässig.
Manche Wissenschaftler glauben, dass es mehrere Wiegen des heutigen Menschen gibt. Vor 1 Million Jahren durchliefen die Menschen in Asien eine eigene Evolution. Ein 200-300.000 Jahre alter, dort gefundener Schädel soll eine Zwischenform des erectus und des sapiens sein. Sein Keilbein hat sich parallel zu dem in Afrika selbständig entwickelt.

Die Krümmung des Keilbeines
Die Entwicklung des Gebisses ist ein stetes Merkmal der Entwicklung zum Menschen.
Durch die Vergrösserung des Hirnschädels bei gleichzeitiger Verkleinerung des Gesichtsschädels tritt eine starke Verkürzung der bei vielen anderen Primaten ausgeprägten Schnauze ein. Die Kiefer werden graziler, ebenso die Zähne. Diese Entwicklung wurde wahrscheinlich dadurch begünstigt, dass der Mensch die Nahrung aufbereiten konnte, zum anderen auch, dass die Zähne - durch die Fähigkeit zur Waffenherstellung - nicht mehr zur Verteidigung eingesetzt wurden.

Die zunehmende Abweichung der Entwicklung zwischen Mensch und Affe besteht also nicht nur in den Proportionen, sondern auch in einer Veränderung des Basisknochens des Schädels, der die Form des Kiefers bestimmt. Seine Krümmung verläuft immer in derselben Richtung. Bei den ersten Primaten ist die Schädelbasis noch flach und rundet sich beim Hominiden, je aufrechter der Gang wird.
Dieses Dynamik wird durch das Keilbein bestimmt, das als erstes vorhanden war und Position und Form der anderen Schädelknochen prägte. Es liegt mit einer Breite von 10 cm im Zentrum in Augenhöhe gleich unterhalb des Gehirns. Im Verlauf unserer Evolution bildeten sich um es herum dann unser Schädel und das Skelett.
Vor dem Keilbein liegt das Stirnbein, seitlich das Schläfen- und Scheitelbein. Dahinter liegen die Knochen auf der Wirbelsäule, die unsere Statik und Haltung bestimmt. Oberhalb davon ist ein grosses Gelenk, das das Keilbein mit dem Hinterhaupt verbindet. Es fängt alle Belastungen ab wie Kauen und Gehen. Dabei gehorcht diese Konstruktion aller Knochen der Mechanik von Flüssigkeiten.
Die Schädelbasis mit der Krümmung bildet sich am Ende des EmbrionalStadiums heraus, kurz bevor der Fötus beginnt, zwischen der 7. und 8. Woche. Das Keilbein ist der erste Knochen, der sich beim Embrio bildet und ist zunächst flach wie bei den Säugetiere. Dann entwickelt sich um ihn herum Gehirn und Nerven, und es krümmt sich. Bei allen Spezien geschieht dies identisch, nur beim Menschen verläuft es viel schneller.
Eine jede weitere Krümmung des Keilbeins bringt eine neue Spezie hervor. Dazwischen liegen Phasen der Stabilität. Zu Beginn der SäugetierÄra vor 60 Millionen Jahren war es flach und ungekrümmt wie bei den Halbaffen, deren Repräsentanten heute noch die Lemuren auf Madagaska sind. Vor 40 Millionen Jahren krümmte es sich zum 1. Mal und brachte die Affen hervor, deren Augen bereits vorn sitzen. Dann erscheinen mit der 2. Krümmung die grossen Affen. Mit der Rundung kann ihr Gehirn mehr wachsen, und der Oberkiefer steht weniger vor. Von 10 Arten haben 4 überlebt: Schimpansen, Gorillas, Orang Utans und Bonobos.
Der Rythmus der Veränderung wird immer schneller. Vor 6 Millionen Jahren krümmte sich das Keilbein ein 3. Mal. Es entstand der Australopiticus. Er stützt sich nicht mehr auf seine VorderGlieder. Aber ging noch nicht aufrecht wie wir. Die Schädelbasis ist innerlich angehoben, äusserlich jedoch nicht. Seine Fortbewegung ist noch nicht biped ausbalanciert. Vor 2 Millionen Jahren geschah die 4. Krümmung und der aufrechte Gang entstand. Durch diese Biegung wurde das Gehirn noch komplexer und der Kehlkopf befreit. Der Mensch konnte nun sprechen, d.h. nicht nur Laute und Zungenschnalzer von sich geben, sondern richtig vokalisieren.
Vor 160.000 Jahren war die 5. und vorläufig letzte Krümmung des Keilbeins. Das Gehirn wurde noch grösser und besser durchblutet. Diese große Muskelkraft der Kiefer zwingt die Schädelplatten beim Affen, schon früh mit 3-4 Jahren zusammenzuwachsen und setzt dem Wachstum des Gehirns Grenzen. Auch beim Neandertaler ist die Kaumuskelatur früh ausgereift (bis zum 3. Jahr) und hält den Schädelknochen umschlungen. Als Folge kann auch bei ihm das Gehirn nicht mehr größer werden. Bei uns hingegen bleiben sie offen und lassen ein Wachstum bis zu 30 Jahren zu. Die Winkel der Schädelbasis geben den kontinuierlichen Verlauf der Entwicklung wieder. Und lassen Prognosen für die nächste Krümmung zu. Hierbei reicht eine Veränderung von 2-4 RegulatorGenen. Die Zahl der Neuronen vervielfältigt sich, das Gesicht wird vertikal und der Hinterkopf endgültig hoch und rund. Das Volumen des Zahnkiefers reduziert sich weiter.

Werden die JahrMillionen durch die Entwicklungsgeschichte als ungefähre Zahlen genommen, einem Schätzwert gleich, da sie nur auf tatsächlichen Funden basieren können, nie auf der wirklichen Evolution (mit all ihren Sackgassen), so stellt sich ein mathematisches Muster mit dem Teilungsfaktor 2,5 heraus. Bis zur 5. Krümmung, die demnach vor etwa 1 Million Jahren hätte erfolgen sollen. Zwischen der erwarteten und der eingetretenen Krümmung ergibt sich eine 800.000 Jahre lange Zeitspanne, in der sich das Keilbein nicht nachweisbar weiterentwickelte. Wird ein neuer Qualitätssprung mittlerweile so kompliziert, dass es weiterer Faktoren bedarf? Oder waren die betreffende Spezien zunächst nicht überlebensfähig?
Zudem, wird am historischen Ereignis der 5. Krümmung mathematisch fortgerechnet, hätte es bereits eine weitere geben müssen. Deswegen: Wenn nach der 4. eine neue Konstante her muss (Division 12,5), dann ergäbe sich eine 6. Krümmung vor 13.000 Jahren. Zumindest heute weisen zahlreiche zahnärztliche Befunde darauf hin, dass 70% unserer Kinder (USA 95%) Probleme mit der Zahnstellung (-Fehlstellung) des Kiefers haben.

der 6. Evolutionssprung
Krümmungen des Keilbeins sind Evolutionssprünge. Das zeigen die Entwicklungen der Arten, die sich zum Menschen ausbildeten. Nun scheinen wir inmitten eines Prozesses, der eine 6.Krümmung ankündigt. Ständige, drängende Fehlstellungen der Kiefern weisen auf eine Mutationshäufigkeit hin, die letztlich in einer bleibenden, optimalen Veränderung gipfeln werden.
Eine solche Veränderung hätte eigentlich bereits erfolgen müssen. Wenn es wirklich der Fall war, ist sie womöglich von der ZahnMedizin als eine weitere Fehlstellung korrigiert worden. Oder sie dämmert vor sich hin und breitet sich erst langsam unter den Verwandten dieser Familie(n) aus.
Kann man dann von einem Neuen Menschen sprechen, einem homo novus? Durchaus, denn in seinem späteren Gefolge wird er weitrechende qualitative Entwicklungen mitmachen. Fast immer entstand eine neue Spezie, die mit mehr Intelligenz ausgestattet war. Neben ihr ist Hauptaugenmerk eine Veränderung der Gesichtsfläche und möglicherweise auch des Körperbaus und der Motilität. Ein Mensch mit hoher Stirn und Hinterkopf, flachem Gesicht, kleiner Nase und fliehendem Kinn. Die Zahl der Neuronen vervielfältigen sich und damit die Komplexität seines neuralen Netzes. Dadurch wird es ihm hoffentlich möglich sein, die Folgen seines Tuns rechtzeitig zu erkennnen und ein Eingreifen in die Natur grundsätzlich zu überdenken. Wir jedenfalls verfügen noch über keine demokratischen Prozesse, in denen wir dies zu regulieren vermögen.
Die Verkleinerung des Unterkiefers wird allerdings nur Hand in Hand gehen mit einer weiteren Vorbereitung der Nahrung. Sie müsste bereits zu einem Brei zermahlen sein. Alles verläuft entsprechend den Bedingungen, die die Natur um uns herum vorgibt. Sonst kann diese Entwicklung leicht in eine Sackgasse führen und erst in weiteren Jahrtausenden mit einer ähnlichen, genetischen Verbesserung zu beständigeren Resultaten führen.
Mit anderen Worten: Die Evolution ist eine natürliche und entspricht nicht der Konzeption eines intelligenten Designs. Diese Idee entstammt fragwürdigen amerikanischen Wissenschaftlern, die ihre Weltanschauung nicht aussen vor lassen können. Dahinter steht eine vermeintliche göttliche Fügung. Die Krümmung des Keilbeins ist vielleicht genetisch vorgeschrieben, wird sich aber schon öfters mutiert und nicht durchgesetzt haben. Wäre Gott also fehlbar?

homo novus Der Neandertaler und der Javamensch kamen bis zur 4. Krümmung. Letzterer vermischte sich innerhalb der Jahrtausende mit den ständig nachkommenden Einwanderern und mit dem späteren homo sapiens, der die 5. Krümmung bereits geschafft hatte. Haben sie diese irgendwann selbst auch fertig gebracht oder erhielten sie sie durch die Vermischung mit dem sapiens?

homo novalis
Wir leben in einer VielvölkerWelt. Die Vermischung des Javamenschen, ein über den erectus entfernter Vetter des Neandertalers, mit den nachkommenden sapiens ist mittlerweile so weit vorangeschritten, dass es keine divergenten Merkmale der Gene mehr gibt. Zwar werden grundsätzlich 3 Menschenrassen (s.o.) unterschieden. Die Negriden haben ihren AusgangsPunkt in Afrika und bilden sozusagen die Ursapiens vor 200.000 Jahren. Die Mongoliden leben in Asien und Amerika und gehen auf den Grundstock des Vökergemischs vor 80.000 Jahren zurück. Die Europiden letztlich sind die Nachkömmlinge des sapiens, der vor 50.000 Jahren nach Europa kam. Hier starb der Neandertaler bald aus, so dass es zu keiner bleibenden Vermischung kam. Von dort bevölkerten sie seit der Neuzeit auch die USA und andere Erdteile.
Der heutige Mensch unterscheidet sich nur noch unwesentlich untereinander. Hautfarbe, Grösse, Gesichtsphysiognomie zählen dazu. Aber alle ihre Mitochondrien lassen sich auf eine kleine gemeinsame Gruppe von Auswanderern aus Afrika zurückführen.

homo novus Wie wird die Zukunft der Menschheit aussehen? So wie sie sich über Sprache und Schrift weiter entwickelte, wird ihre Evolution auch stets weiterhin eine des Geistes sein. Körperliche Merkmale bleiben untergeordnet. Der Mensch ist nach wie vor ein soziales Wesen, dass gelernt hat, sich in der Gesellschaft zu verständigen. So hat er immer einen Vorteil aus seinen interaktiven Fähigkeiten gewonnen. Der evolutionäre Sprung durch die nächste Krümmung des Keilbeins wird deshalb wiederum auf dem Gebiet der Kommunikation sein. Diesmal wahrscheinlich der elektronischen. Er wird sich Bioimplantate einsetzen und sich mit anderen Menschen und auch Maschinen weltweit vernetzen. So wird er einmal mit Raumschiffen verbunden sein, die er möglicherweise mental durchs All navigiert.